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Energieträger

Bei der Wahl des Energieträgers, welcher Ihre Heizungsanlage versorgt,

haben Sie heutzutage eine Große Auswahl an Möglichkeiten.
So kann man zwischen festen, flüssigen, und gasförmigen Brennstoffen aber auch Erdwärme,

Solar oder Strom wählen.Hierbei hangt es aber nicht nur von Ihren persönlichen

Vorlieben sondern auch von denversorgungstechnischen und baulichen Gegebenheiten ab.
Wir geben ihnen nun einen kleinen Überblick über die jeweiligen

Vor- und Nachteile der verschiedenen Energieträger.

 

 

 

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Erdgas

 

Erdgas wird wie Öl aus der Erde gefördert. Es gehört somit zu den nichtregenerativen Energiequellen.

Ergas besteht aus Methan, Äthan, Propan, Butan, Kohlendioxid, Stickstoff, Schwefelwasserstoff und teilweise Edelgase. Es ist Geruchslos und ungiftig.

In der Heiztechnik zeichnet es sich vor allem durch seine saubere Verbrennung aus, was eine Veringerung des Wartungsaufwand bedeutet. Außerdem wird kein seperater Lagerraum benötigt, da Erdgas immer aus dem Versorgungsnetz der

Energieanbieter bereitsteht

 

Bild: rainersturm

Heizöl

 

Heizöl wird in Raffinerien aus Erdöl gewonnen.

Dort werde aus dem Erdöl unerwünschte

Bestandteile entfernt. Heizöl gehört somit wie Erdgas zu den nichtregenerativen Energiequellen.

Heizöl setzt sich aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Spuren Schwefel zusammen. Es gibt verschieden Arten von Heizöl wobei in der Heiztechnik dem Heizöl EL

die größte Bedeutung zufällt.

Die Vorteile von Heizöl liegen auf der Hand:

So ist die Energieerzeugung mit Heizöl bewährt und zuverlässig. Darüber hinaus ist man bei der Beschaffung von Heizöl sehr flexibel.

Beachten muss man aber das eine seperate Bevorratung nötig ist und die Verbrennung nicht so sauber wie bei Erdgas ist, was einen höheren Wartungsaufeand zur Folge hat. 

 

Bild: Total

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Sonne

 

Die Sonne - Eine Energiequelle von

undenkbarem Außmaße

Sie steht uns das ganze Jahr kostenlos zur Verfügung und erzeugt keinen Schadstoffausstoß

Die Energie die von ihr ausgeht wird mit Hilfe von Solarkollektoren aufgenommen und an ein Transportmedium weitergegeben welches die Energie zu einem Wärmetauscher trannsportiert wo es über einen Wärmetauscher an die Warmwasserbereitung oder/und Heizanlage abgibt.

Weitere infos Erfahren sie hier!

 

Bild: ulla-trampert

Erdwärme

 

Tief im inneren der Erde herschen Temperaturen von ca. 4500°C bis 6500°C. Durch diese Temperaturen werden die oberen Gesteins- und Erdschichten erwärmt, so dass auch in fast 1km Tiefe Temperaturen von 35°C - 40°C und in 10 - 15m Tiefe von 8°C - 10°C vorzufinden sind.

Die Temperaturen beiben im Jahresduchschnitt nahezu konstant, was den wirtschaftichen Einsatz von Wärmepumpen mittels Erdwärmesonden oder Erdwärmekollektoren ermögicht.

 

Bild: Ulla Trampert

 

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Holz

 

Holz ist der älteste Brennstoff der Menschheit.

Holz ist ein nachwachsener Rohstoff und somit nahezu Krisensicher. Ein weitere Vorteil von Holz ist, das Holz nur soviel Kohlendioxid CO2 bei der Verbrennung abgibt die das Holz im Laufe der zeit aufgenommen hat. Dieses Kohlendoixid wird dann von den nachwachsenden Bäumen

 wieder aufgenommen.

Holz verbrennt also CO2-Neutral.

Es gibt verschiedene Arten der Holzverbrennung in

extra darauf kostruruierten Heizkesseln.

So kann Holz als Pellets, Holzhackschnitzel

sowie Scheit und Stückholz zur

Verbrennung eigesetzt werden.

 

Bild: m.-hauck